FLÜCHTIGE BILDER:
AFFEKT // REPRÄSENTATION

Eine trans- und interdisziplinäre Veranstaltung an der Universität Hamburg

Bilder des Terrors zwischen Affekt und Repräsentation



Philipp Müller, gelernter Buchhändler, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg. 2014 schloss er mit einer BA-Arbeit über William Hogarth ab. Gerade ist er Hilfskraft der Forschungsstelle Naturbilder in Hamburg und schreibt eine MA-Arbeit über das Verhältnis von Medien und Terror, Bild und Körper am Beispiel der Selbstinszenierungsmechanismen des sogenannten IS.

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